Leitung und Organisationsentwicklung
Programm- und Strukturfragen, Teamkommunikation, institutionelle Strategie und Weiterentwicklung öffentlicher oder gemeinnütziger Einrichtungen.
Culture, education and digital transformation from institutional practice.
I connect leadership experience, artistic-pedagogical understanding, and technical implementation where cultural and educational institutions want to strengthen their analog practice and make digital tools useful in a meaningful way.
A brief overview of responsibility, fields of practice, and digital work from the perspective of the institution.
My work is shaped by leadership experience in a public music school, artistic-pedagogical practice, cultural management, and digital implementation.
As director of a large public music school, I work on organizational development, team communication, cooperation formats, new artistic formats, digital infrastructure, and early AI-supported workflows. The view from within the institution remains essential: its mandate, people, established structures, and practical feasibility.
Points of connection emerge where cultural and educational institutions want to strengthen their analog core practice while developing workflows, communication, and digital support with care.
Arbeit aus der Innenperspektive öffentlicher Kultur- und Bildungseinrichtungen: mit Verständnis für Auftrag, Personal, Kooperationen, Verwaltung und gewachsene Abläufe.
Musik, Unterricht, Probe, Bühne und Begegnung bleiben körperlich und sozial verankert. Digitale Systeme sollten daran anschließen und die Praxis nicht überformen.
Von der Klärung konkreter Anforderungen über Datenmodelle und Nutzerflüsse bis zur technischen Umsetzung in realen Arbeits- und Lernkontexten.
Felder, in denen meine Erfahrung aus Leitung, Kulturarbeit, Pädagogik und technischer Umsetzung hilfreich sein kann.
Programm- und Strukturfragen, Teamkommunikation, institutionelle Strategie und Weiterentwicklung öffentlicher oder gemeinnütziger Einrichtungen.
Prozessklärung, digitale Infrastruktur, Plattformkonzepte und Schnittstellen zwischen Verwaltung, Pädagogik, künstlerischer Praxis, Publikum und öffentlichen Partnern.
Problem definition, user groups, prioritization, data structures, user flows, and technical implementation of digital products connected to culture, education, administration, or music technology.
Strukturierung wiederkehrender Aufgaben, Assistenzsysteme, interne Wissensflüsse und Automationen, die Teams im Alltag unterstützen.
Konzeptarbeit, Umsetzungsbegleitung und eigenständige Vorhaben im Bereich Kultur, öffentliche Bildung, Open-Source-Musiktechnologie und KI im institutionellen Alltag.
Die Musikschule der Landeshauptstadt St. Pölten ist ein zentraler Erfahrungsraum, in dem Leitung, Kulturmanagement, künstlerische Bildung und digitale Weiterentwicklung zusammenkommen.
Ausgangspunkt war eine große, historisch gewachsene öffentliche Musikschule mit breitem Auftrag, hoher Nachfrage und komplexen Abstimmungswegen zwischen Unterricht, Verwaltung, Stadt, Partnerinstitutionen und Öffentlichkeit.
In der Leitungsverantwortung ging es um die behutsame Weiterentwicklung einer Institution: neue Sparten und Formate, tragfähige Kooperationen, klarere Kommunikation, organisatorische Strukturen und digitale Infrastruktur, die pädagogische und künstlerische Arbeit unterstützt.
Leitung einer öffentlichen Einrichtung mit rund 2.300 Schüler:innen und etwa 80 Mitarbeiter:innen, eingebettet in kommunale Verwaltung, Kulturpolitik und regionale Bildungslandschaft.
Weiterentwicklung zur Musik- und Kunstschule mit neuen Bereichen wie Tanz und Bewegung, Schauspiel, Gruppenformaten und spartenübergreifenden Projekten.
Aufbau und Pflege von Kooperationen mit Schulen, Kindergärten, Kulturinstitutionen, Verwaltung und öffentlichen Partnern, damit kulturelle Bildung breiter zugänglich wird.
Klarere interne Kommunikation, sichtbarere externe Auftritte, strukturiertere Abläufe und erste KI-gestützte Routinen dort, wo sie Teams tatsächlich entlasten.
This development becomes visible in broader cultural participation, new artistic access points, clearer communication channels, and an institution that organizes growth not only through individual lessons, but also through group formats, cooperation, and cross-disciplinary structures.
Kooperationsformat von Festspielhaus St. Pölten, Musik & Kunst Schulen Management Niederösterreich und Musikschule St. Pölten. Es erweitert die Musikschule um zeitgenössischen Tanz und macht künstlerische Entwicklung für junge Menschen institutionell sichtbar.
Bildungscampus mit Volksschule, Musikschule und Kunstschule unter einem Dach. Der Ort verbindet Unterricht, künstlerische Praxis und öffentlichen Raum und macht die institutionelle Erweiterung auch baulich erfahrbar.
Pilotprojekt zur musikalischen Früherziehung in drei St. Pöltner Kindergärten. Musikalische Bildung wird in den Alltag integriert und erreicht Kinder früher, breiter und unabhängig von formaler Musikschulanmeldung.
Ausbau skalierbarer Gruppenformate wie Streichorchester, Gitarrenorchester, Bläserklassen sowie Tanz und Bewegung. Dadurch entstehen Sichtbarkeit, Gemeinschaft und Wachstum nicht nur über Einzelunterricht.
Die folgenden Felder beschreiben Perspektiven, die in meiner Arbeit regelmäßig ineinandergreifen: Institution, Kunstpraxis, Management, Technologie und Reflexion.
Technologie interessiert mich dort, wo sie Abläufe verständlicher macht, Zugänge erleichtert und Menschen mehr Raum für pädagogische, künstlerische und kommunikative Arbeit gibt.
Musik, Kunst, Unterricht, Probe, Bühne und zwischenmenschliche Prozesse bleiben körperlich, sozial und situativ. Digitale Systeme sollten daran anschließen, wo sie tatsächlich helfen.
Bevor ein Werkzeug sinnvoll wird, müssen Verantwortlichkeiten, Daten, Nutzergruppen, Kommunikationswege und wiederkehrende Entscheidungen verstanden sein.
KI kann strukturieren, vorbereiten, vergleichen, formulieren und Routinen unterstützen. Sinnvoll wird sie erst, wenn fachliche Kontrolle, Datenschutz und Verantwortung mitgedacht werden.
Entscheidend ist nicht die Technologie an sich, sondern ob ein System im Alltag funktioniert: verständlich, wartbar, anschlussfähig und nützlich für die Menschen, die damit arbeiten.
Ausgewählte Arbeiten, die aus musikalischen, pädagogischen oder organisatorischen Anforderungen entstanden sind und technische Umsetzung mit konkreter Nutzung verbinden.
Browserbasiertes Metronom für strukturiertes, fokussiertes Üben.
Ausgangspunkt: Conventional metronomes do not adequately support complex practice situations such as polyrhythms or structured repetition cycles.
Für wen: Musiker:innen, Lehrende und Lernende, die Rhythmus nicht nur hören, sondern visuell strukturieren wollen.
Umsetzung: Browser-first, Open Source, visuelle Zeitmodelle und modulare Übemodi statt eines reinen Klicksignals.
Beitrag: Konzeption, Produktverantwortung, Produktdesign und Entwicklung.
Beobachtung: Musiktechnologie wird dann nützlich, wenn sie Komplexität zugänglich macht, ohne sie zu banalisieren.
Experimental CLI platform for structured, AI-supported development processes; also a technical investigation into how AI can be embedded in verifiable workflows.
Ausgangspunkt: KI kann Code generieren, aber produktive Entwicklung erfordert weiterhin Übergänge zwischen Planung, Implementierung, Testing, Versionskontrolle und Infrastruktur.
Für wen: Entwickler:innen, die KI nicht als Chatfenster, sondern als Teil nachvollziehbarer Toolchains einsetzen wollen.
Umsetzung: Plan–Implement–Verify als Arbeitsstruktur, CLI-first, Multi-Model-Routing und Anbindung an Git, SSH, Docker und Kubernetes.
Beitrag: Konzeption, Systemarchitektur und Entwicklung.
Beobachtung: KI-gestützte Entwicklung wird verlässlicher, wenn sie in klare Prozesse, Tests und Versionskontrolle eingebettet ist.
Browserbasiertes Stimmgerät mit Echtzeit-Pitch-Detection.
Ausgangspunkt: Digital tuners are often either inaccurate, overloaded, or not immediately available.
Für wen: Musiker:innen, Schüler:innen und Lehrende, die im Unterricht, beim Üben oder vor Proben schnell stimmen müssen.
Umsetzung: Reduzierte Oberfläche, geringe Latenz, Web Audio API und PWA-Ansatz für unmittelbare Verfügbarkeit.
Beitrag: Konzeption, Produktverantwortung und Entwicklung.
Beobachtung: Ein Werkzeug wird im musikalischen Alltag eher genutzt, wenn es ohne Erklärung, Installation und Medienbruch funktioniert.
Systematisches Musiklernen durch strukturierte Visualisierung von Harmonik.
Ausgangspunkt: Music theory is often taught in isolation and abstraction, without a direct connection to instrumental practice.
Für wen: Gitarrist:innen, Lernende und Lehrende, die Theorie, Griffbrettlogik und Klangvorstellung verbinden wollen.
Umsetzung: Graphenbasierte Modelle, systematische Voicings und visuelle Reduktion statt reiner Pattern-Lernmethoden.
Beitrag: Produktidee, Konzeption und Entwicklung.
Beobachtung: Digitale Lernsysteme werden stärker, wenn sie musikalisches Denken strukturieren und direkt am Instrument anschlussfähig bleiben.
Konzeption und Umsetzung einer zentralen Informationsplattform für Schüler:innen, Eltern, Lehrende und öffentliche Partner. Der Fokus liegt auf Orientierung, Sichtbarkeit und verlässlichen Wegen durch eine komplexe Institution.
Reduzierte Künstler-Website mit ruhiger Typografie, klarer Informationsarchitektur und Fokus auf Werk, Biografie und professioneller Auffindbarkeit.
Frontend-Design für einen freien, föderierten Avatar-Dienst. Interessant als frühe Arbeit an offenen Web-Infrastrukturen, dezentralen Identitäten und verständlichen Nutzeroberflächen.
Strategische und organisatorische Verantwortung als Obmann eines traditionsreichen Kulturvereins. Die Arbeit ergänzt den institutionellen Blick um ehrenamtliche Strukturen, Programmkoordination und kulturelle Präsenz im lokalen Raum.
Kurze, unregelmäßige Reflexionen aus Praxis, Leitung und technischer Umsetzung.
In Organisationen wird KI dort hilfreich, wo Abläufe, Verantwortlichkeiten und Qualitätskriterien bereits benennbar sind. Ohne diese Vorarbeit verstärkt sie eher Unklarheit als Entlastung.
Tools for musicians and learners need to account for practice time, teaching realities, concentration, and embodied instrumental practice. Only then do they become useful in everyday work.
New structures do not emerge only through concepts or software, but through precise communication: what should become easier, who is involved, and where will the benefit become visible?
Eine Auswahl an Aufnahmen und Videos aus der künstlerischen Praxis, aus der viele Fragen an Bildung, Technologie und Institution erst entstehen.
I am open to conversations about roles with responsibility, advisory and cooperative formats, and digital product and transformation projects in culture, education, music technology, and AI.
An exchange is especially useful where institutional experience, artistic-pedagogical understanding, and technical implementation are needed together: in cultural and educational institutions, public organizations, platform projects, or cooperative initiatives.